Sicher ins Internet

In den mehr als 20 vergangenen Jahren habe ich nahezu jedes Produkt im Routerbereich (Gerät für den Zugang ins Internet bzw. in ein anderes Netzwerk) kennen gelernt. . Nach Jahren des Einsatzes beim Kunden höre ich immer wieder, dass eine Schwachstelle vom Hersteller gefunden und geschlossen wurde. D.h. während dieser ganzen Jahre könnte es oder IST es zu einem Einbruch gekommen, ohne dass der Anwender davon etwas bemerkt hat. Jede Firma besitzt einen Router für den Zugang ins Internet. Und ist somit auch potentielles Opfer eines Einbruches in das Produktivnetzwerk.

Hier muss die Frage erlaubt sein: Wie viele unentdeckte Schwachstellen gibt es in den vielen auf dem Markt befindlichen Geräten?

Um diese ständige Ungewissheit zu beseitigen, versuche ich vermehrt Internetzugangssysteme entweder auf Basis freier Produkte (FreeBSD, OpenBSD) einzusetzen, in meinem Fall das Routerbetriebssystem pfSense. Oder ich verwende zertifizierte Sicherheitsrouter, wie z.B. die Router der deutschen Firma Lancom. Bei Lancom besitze ich aktuell die Zertifikatsstufe "Lancom Certified Professional" und "Lancom Certified Specialist LAN and WAN"

Nur durch den konsequenten Einsatz von hochsicheren Routern lässt sich ein Eindringen von aussen verhindern.

Diese Router bilden auch die Grundlage für eine sichere Anbindung von Filialen und von Heimarbeitern (VPN). Konsequenter Einsatz von OpenVPN oder IPsec sorgt für eine sichere Anbindung.